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VKK16-2Am sonnigen Freitag, den 31. März 2017 besuchte die VKK 16-2 das Museum der Arbeit in Hamburg – Barmbek. Das Thema der Ausstellung lautete „Entscheiden – Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten“.

Der Rundgang startete mit einem liebevoll gestalteten Zeichentrickfilm. Dieser gab einen geschichtlichen Überblick über den Wandel des Menschen zu einem eigenständigen und selbst-bestimmten Individuum. Angefangen bei Adam und Eva, über die Französische Revolution, zur Industrialisierung, den zwei Weltkriegen, zu den bunten 60er-Jahren bis heute.

Diese interaktive Ausstellung ist in verschiedene Teststationen aufgeteilt. Der Clou: Zu den Themen Liebe, Entscheidungsfreude, Karriereentscheidungen und Entscheidungstyp konnten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe einer persönlichen Chipkarte ein individuelles Entscheidungsprofil ermitteln. Dazu mussten sie an vier Terminals jeweils 10-20 Fragen beantworten. Die Auswertung bekam jeder am Ausgang als Bon ausgedruckt.

Dabei war es nicht immer einfach sich zu entscheiden. Ist einem das Arbeitsklima oder das Gehalt wichtig? Würde man für eine neue Arbeitsstelle umziehen? Wie häufig bereut man rückwirkend seine Entscheidungen? Wäre man gerne spontaner? Dies sind nur einige Fragen, denen sich die Schülerinnen und Schüler stellen mussten.

Darüber hinaus bot die Ausstellung einen Überblick über das Thema Politik und ging der Frage nach, warum das Engagement der Bürger, aber auch die Wahlbeteiligung stetig zurückgeht. Hierbei konnte man einer Diskussion über die tatsächliche politische Entscheidungsgewalt des einzelnen Bürgers lauschen.

In Form eines Fernsehbeitrags berichteten außerdem diverse bekannte Persönlichkeiten (z.B. Giovanni di Lorenzo oder Urs Meier) von ihren schwersten Entscheidungen und erläuterten, wie sie vorgegangen sind, um zu einer Entscheidung zu kommen.
Abschließend werden verschiede Entscheidungsstrategien als Entscheidungshilfe vorgestellt und der jeweilige Anwendungsbereich beschrieben.

Insgesamt sind die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte mit großer Freude durch eine wirklich gut durchdachte und spannende Ausstellung gegangen.

Ein Bericht von Helena Gottfriedt und Corinna Noack

 

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