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Yes, we can!      

Liebe Kolleg*innen,

am 27.01.2021 wurde unsere Schule in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Anerkennungsurkunde wurde der Schule digital von der Landeskoordinatorin Medi Kuhlemann und dem Kreisfachberater für Jugendgewalt und Rassismus Jörn Folster übergeben. Der Weg zur Anerkennung als Schule ohne Rassismus war steinig und schwer, jedoch haben Schüler*innen der Fachschule-Sozialpädagogik es geschafft die erforderlichen 70 % von Unterschriften (ca. 2.900) aller Schüler*innen sowie Lehrkräfte zu sammeln. Beteiligt waren Schüler*innen der Wahlpflichtkurse FSS18 (Erzieher*innen) mit 16 Schüler*innen (Halbjahr 19/20, unter der Leitung von Inga Schönnagel und Ann-Christine Toll) und FSS19 (Erzieher*innen) mit 24 Schüler*innen (Halbjahr 20/21 unter der Leitung von Deniz Schulze und Ann-Christine Toll).

Die BS Pinneberg ist die 3434. Schule in Deutschland, die 13. Schule im Kreis Pinneberg und die 11. Berufliche Schule mit dem Titel „Courage-Schule“ in Schleswig-Holstein geworden. Schleswig-Holstein ist Spitzenreiter aller Bundesländer und kann die meisten beruflichen Schulen als Courage-Schulen aufweisen. ​

Unterstützt werden die Auszeichnung und die weitere Begleitung durch einen Projektpaten. Hierfür konnte der Hamburger Rapper Disarstar gewonnen werden.

Die Idee, eine Courage-Schule zu werden, bestand schon seit vielen Jahren. Es gab bereits auch mehrere Versuche, die jedoch zunächst im Sande verliefen. Im Frühling 2019 entstand durch Inga Schönnagel und Ann-Christine Toll (erneut durch einen Impuls eines Erzieher-Schülers "Ich verstehe nicht, wie so eine große Schule mit so einer heterogenen Schülerschaft, noch immer keine "Schule ohne Rassismus" ist“) die Idee, dieses Vorhaben durch einen festen Wahlpflichtkurs bei den Erzieher*innen einzurichten. Dadurch ist auch abgesichert, dass der Kurs bzw. das Leben einer Courage-Schule auch bestehen bleibt.  

Mit dem Antrag und der Ernennung zur Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage geht die Schule die Selbstverpflichtung ein:

Nachhaltige Projekte, und Aktionen und Veranstaltungen durchzuführen, um Diskriminierung und Rassismus nachhaltig zu überwinden

Gewalt an der Schule zu unterbinden, diskriminierende Äußerungen und Haltungen abzuwehren und einen gemeinsamen Weg für einen respektvollen Umgang miteinander zu finden.

Die Schulleitung bedankt sich bei allen Beteiligten für das eingebrachte Engagement und (unterstützt) freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

V.i.S.d.P. Ulrich Krause


 

 

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