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Am 21.09.2022 besuchte die Klasse REN20-1 das Landgericht Hamburg. Nach einem intensiven Sicherheitscheck und der Abgabe von allen elektronischen Geräten und gefährlichen Gegenständen konnte das Gericht betreten werden. Vor Ort suchte die Klasse nach spannenden Verhandlungen und wurde im Raum 267 fündig. In der ersten Verhandlung wurde über die Verurteilung einer Frau wegen Körperverletzung einer Minderjährigen entschieden. Das Urteil lautete: Freispruch, nach unglaubwürdiger Zeugenaussage.

Auf Einladung des Beklagten wählte die Klasse als zweite Verhandlung eine Ordnungswidrigkeitsangelegenheit. In Zeiten von Corona durfte in Hamburg nicht mit Bargeld gezahlt werden. Ein Geschäftsinhaber setzte sich darüber hinweg und nahm Bargeld an. Der Bußgeldbescheid wurde über 1.000,00 € festgesetzt. Dies wurde in der Verhandlung aufgrund von besonderen Umständen auf 150,00 € reduziert.

Nach der Verhandlung besichtigte die Klasse einen Nachbau einer Gefängniszelle. Neben der Zelle waren Tagebücher der Inhaftierten, Fallakten und Schmuggelverstecke zu sehen. Nach diesem spannenden Exkurs ging die Klasse zurück ins Gericht und besuchte die dritte Verhandlung.

Diese beschäftige sich mit einem Inhaftierten der zum wiederholten Male wegen Diebstahls angeklagt wurde, wodurch er seine Bewährungsauflagen verletzte und letztendlich zu sechs Monaten Haft verurteilt wurde. Im Anschluss der Verhandlung standen die Staatsanwältin und der Richter der Klasse noch für Fragen zur Verfügung und gaben Einblicke in deren Berufe.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und bei Frau Thiede für einen informativen und gelungenen Ausflug.


 

Am 19.09.2022 waren die Klassen HEP20-1 und HEP21-1 zu Gast in der Heilpädagogischen Kindertagesstätte Itzehoe von der Lebenshilfe Steinburg gGmbH. Herr Ernsing hatte den Kontakt bereits während Corona geknüpft und nun konnte endlich der erste Besuch stattfinden. Die Leiterin Frau Schlegel nahm die zukünftigen Heilerziehungspfleger:innen in Empfang und stellte sowohl die Einrichtung als auch ihre langjährige Arbeit in der inklusiven Betreuung vor. Im Anschluss haben die beiden Referentinnen Frau Duchkova und Frau Horch ihre praktischen Erfahrungen der Unterstützten Kommunikation mit den Schüler:innen und dem HEP-Lehrer:innenteam geteilt. Im Anschluss gab es eine Führung durch die Einrichtung wo das eben Gelernte in der Praxis angeschaut werden konnte.

Die Unterstützte Kommunikation fasst alle Maßnahmen und Bemühungen zusammen, die dem kaum oder nicht sprechenden Menschen dienen, seine Verständigungs- und Interaktionsmöglichkeiten zu erweitern. Ziel ist immer die Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten von Personen, deren aktive Verbalsprache nicht ausreicht, um vollumfänglich an ihrem Alltag teilnehmen und entsprechend mit anderen zu interagieren.

Der Workshop zeigt die fruchtbare Zusammenarbeit einer Theorie-Praxisverzahnung, welche stetig ausgeweitet werden soll. Wir bedanken uns bei Frau Schlegel, Frau Duchkova, Frau Horch von der Lebenshilfe und bei unserem Kollegen Herrn Ernsing für diesen informativen Tag.


 

Sportlicher Start ins neue Schuljahr

Motivation für eine gemeinsame erfolgreiche Ausbildung: im August trafen sich die Industriekaufleute der Mittel- und Oberstufen in Halstenbek zu einem sportlichen Teambuilding-Event. Die Klassen maßen sich bei Beachvolleyball, Beachhandball, Tauziehen und anderen Mannschaftsspielen, um Kontakte mit Auszubildenden aus den verschiedenen Betrieben zu knüpfen und die Basis für eine gute Lernatmosphäre in den kommenden Monaten zu legen. Das Event wurde von den Lehrkräften im Fachbereich Industrie organisiert und mit vollem sportlichen Einsatz begleitet. Auch die Ausbildungsbetriebe leisteten einen wichtigen Beitrag. So wurden Getränke von Hella gespendet, Harry Brot unterstützte die erfolgreiche Veranstaltung mit Brötchen.


 

Ein Ausflug zur Greenpeace Deutschland Zentrale im September 22 erweiterte uns den Blickwinkel auf die Ideologie der Non-Profit-Organisation. Durch eine Präsentation und die spätere Recherche-Arbeit in der Zentrale, die sich direkt in der Hamburger Hafencity befindet, arbeiteten wir uns zu den Themen Klimaschutz, Biodiversität und Frieden Lösungsansätze heraus, welche im Alltag anwendbar sind. Diese drei Säulen gilt es zu erhalten und zu regenerieren, dieses Bewusstsein wurde uns versucht durch den Auslug und durch unsere drei Lehrkräfte Frau Körner, Frau Schlie und Frau Brandt nahe zu bringen. Der Klimaschutz ist das Thema unserer Zeit und verdient maximales Verständnis und Engagement, dies sollte deutlich sein und werden.

Für einen runden Abschluss und ein gutes Gefühl sorgte das gemeinsame Essen im Hamburger Museumshafen, bei dem das Erlebte besprochen und Erfahrungen geteilt wurden.

Tarek Donner, AUT20-1


 

 Nach zwei Jahren Corona bedingten Ausfalls, fand in diesem Jahr zum 67. Mal Norddeutschlands größte Baufachmesse auf dem Messegelände in Neumünster statt. Rund 800 Aussteller aus 13 Ländern stellten ihre Produkte, Ideen und Innovationen rund um das Thema Bauen vor.

Aus gegebenem Anlass standen in diesem Jahr besonders die Themen Energieversorgung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in allen Leistungsbereichen im Vordergrund. Die angehenden FliesenlegerInnen, Zimmerer und Maurer der Klassen BAU22-2 und MAU20-1 hatten an dem Tag die Möglichkeit sich ausgiebig zu informieren und mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Die Kollegen der Fachgruppe Bautechnik nahmen im Rahmen des Landesfachtags Holzbau an einem Fachvortrag zum Themenschwerpunkt Moderner Holzrahmenbau teil.


 

Wir Automobilkaufleute haben am 31.08. das Mercedes-Werk in Bremen besucht. Der Tag ging früh los, denn wir haben uns schon um 7:00 am Hauptbahnhof getroffen, von wo aus wir dann mit der Regionalbahn nach Bremen gefahren sind. Weiter ging es mit dem Bus direkt zum Kundenzentrum.

Um 9:30 ging dann auch schon die Werksführung los. Zuerst haben wir uns einen kurzen Film zur Marke “Mercedes-Benz” angeguckt, bevor es dann mit der richtigen Führung losging. Wir alle haben ein Headset bekommen, damit wir dem Leiter der Führung besser hören konnten, bevor es dann mit dem Bus (natürlich ein Mercedes) dann auf das Werksgelände ging. Wir besichtigten einer Halle, in welcher das Blech zurechtgeschnitten und geformt wird. Die Maschinen, die dafür verwendet werden, sind tonnenschwer und mehrere Millionen Euro pro Stück wert. In dieser Halle war es ziemlich laut, weshalb die Mitarbeiter dieser Halle regelmäßig zum Ohrenarzt gehen müssen, natürlich geschieht das während der Arbeitszeit, bei dem im Werk ansässigem Facharzt.

Dann ging auch schon in die nächste Halle. Auf dem Weg dorthin sind wir an der Kantine, einem Fitnessstudio und einem Bekleidungsladen vorbeigefahren. Natürlich standen rechts und links überall Autos (Mercedes!). In der nächsten Halle wurden nämlich genau diese aus den ganzen einzelnen Teilen endlich zusammengebaut. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie viele Autos tatsächlich produziert werden und wie wenig Zeit die Mitarbeiter haben, um ihre Teile anzubauen. Täglich werden im Werk ca. 1.600 Fahrzeuge gebaut, welche in die ganze Welt gehen und es kommt auch nur ein einziges Mal im Jahr vor, dass zwei Mercedes eine identische Ausstattung haben.

Eines der Highlights war es, die “Hochzeit” miterleben zu dürfen. Der Moment, in dem die Karosserie mit dem Motor und dem Fahrwerk zusammengeschraubt wird. Das war auch die letzte Station unserer Führung.

Abschließend haben wir uns im Kundenzentrum noch einige Autos angeschaut, die ausgestellt waren, uns in das Café gesetzt und einige haben sich auch im Mercedes-Shop etwas gekauft, bevor wir wieder und wieder auf den Rückweg machten.

(Aut20-1 und Aut20-2)


 

Was macht Erfolg aus und kann jeder eigentlich erfolgreich sein?

 Mit diesen Fragen beschäftigten sich fünf Schülerinnen und Schüler aus der Berufsfachschule I in der Fachrichtung Gesundheit und Ernährung im Rahmen des Bundeswettbewerb für Fremdsprachen – ein Talentförderprojekt von Bildung & Begabung, dem Talentförderzentrum des Bundes und der Länder.

In der Kategorie TEAM Beruf reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Leben, bestimmten was Erfolg für sie bedeutet und formulierten daraus Erfolgsgeschichten in der englischen Sprache. Die Motivation für die Teilnahme am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen bestand nicht nur aus der Auseinandersetzung mit der englischen Sprache:

„Wir nehmen an einem Englischwettbewerb teil, denn wir sind beide nicht die besten in Englisch und wollten anderen aber zeigen, dass man alles hinbekommt, wenn man es möchte und wenn man sich Zeit dafür nimmt.“

sondern auch darin, Mut für und Forderungen an unsere Gesellschaft auszusprechen:

„Ich nehme an diesen Wettbewerb teil, weil ich Menschen ermutigen möchte nicht aufzugeben, wenn sie gemobbt werden oder auch gemobbt wurden. Aber auch weil ich die Menschen, die es überhaupt erst dazu kommen lassen, dass ein Mensch darunter leidet, animieren möchte damit aufzuhören. Ich hoffe, dass einigen Menschen mit meiner Geschichte die Augen geöffnet werden.“

Die Erfolgsgeschichten wurden auf der Website des Bundeswettbewerbs für Fremdsprachen veröffentlicht und mit einer Urkunde über die Teilnahme am Bundeswettbewerb ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter: https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/


 

 Wie verständigt man sich ohne die verbale Sprache? Z. B. „Ich suche eine Hose für eine Hochzeit“? Das ist gar nicht so einfach! Wie mache ich meinem Gegenüber klar, dass ich bei ihm Hosenträger oder ein Abendkleid kaufen möchte? Diese und ähnliche Übungen haben wir als Vorbereitung auf unseren Ausflug zum „Dialog im Stillen“ in Hamburg durchgeführt.

Mit etwas Übung und Achtsamkeit auf die Körpersprache des Anderen klappt es schon ganz gut.

Uns wurde bewusst, dass sich die Art der Kommunikation zwar ändert, wir uns aber auch gut auf diese nonverbale Kommunikation einstellen können. Als Auszubildende zum Verkäufer/ zur Verkäuferin bzw. zur Kauffrau/ zum Kaufmann im Einzelhandel haben wir immer wieder verschiedene Kunden mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Die Bedeutung der Körpersprache spielt dabei auch bei Kunden, mit denen wir verbal kommunizieren können, eine große Rolle.

Im „Dialog im Stillen“ wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe wurde durch einen gehörlosen Guide durch die Ausstellung geführt.
Wir durften in dessen Lebenswirklichkeit eintauchen und haben mit unseren Händen, Gesicht und der Körperhaltung experimentiert und uns so sehr gut unterhalten.

Fazit: Missverständnisse, Unwissenheit und Scheu haben bei uns keinen Raum. Kommunikation ist lebendig und ohne die verbale Sprache ist man auf keinen Fall „stumm“!

Ein gelungener Ausflug in eine bislang unbekannte „Welt“!

Die EHA 19-1 mit den Lehrern Sylvio Gorkenant und Meike Wilkens.


 

Die Skireise, welche sich anfühlte wie ein Urlaub mit Freunden, ging dieses Jahr wieder nach Meransen in Südtirol. Das Skigebiet Glitschberg-Jochtal bietet Herausforderungen für Anfänger & Fortgeschrittene, so dass alle auf ihre Kosten kamen. Je nach Können und Selbsteinschätzung wurden 3 Gruppen gebildet, die im Laufe der Woche angepasst wurden. Mittags trafen wir uns gemeinsam auf der Panoramahütte und hatten einen tollen Blick ins Skigebiet. Hier hatten wir die schwierige Wahl zwischen Kaiserschmarrn, warmem Apfelstrudel, Germknödel, Pizza und Pasta J  und konnten uns mit den Anderen über die Ereignisse des Vormittages austauschen. Gut gestärkt ging es dann wieder auf die Piste! Abends gab es leckere Hausmannskost von Helene und ihrer Familie. Anschließend durfte sich jedes Zimmer ein Abendprogramm überlegen (von Mario Kart über Scharade zum Chaosspiel war alles dabei – auch die Lehrkräfte haben alles gegeben!), wodurch der Zusammenhalt unserer Gruppe gestärkt wurde und neue Freundschaften entstanden.

Wer einmal mit war, den zieht es immer wieder in die Berge!
Vielen Dank für die tolle Woche, es hat Spaß gemacht!

Freya Jürgens und Sandra Osoling


 

images/Bilder_zu_Beitraegen/2019-2020/REN_18-1_Gericht.jpg Die Klasse REN 18-1 besuchte das Strafjustizgebäude in Hamburg um das erlernte Wissen in der Praxis zu erleben. Zum Betreten des Gebäudes betreten, mussten alle zunächst durch eine Sicherheitskontrolle, die der am Flughafen ähnelt. Nach einer kurzen Führung durch das historische Gebäude wurde zwei öffentliche Verhandlungen in Strafsachen beigesessen.

Die Richterin stellte zunächst den Fall vor und stand auch nach der Verhandlung für Fragen zur Verfügung und erklärte Ihre Vorgehensweise.

Beim ersten Fall handelte es sich um drei Angeklagte, die sich bereits wegen verschiedener Delikte in Untersuchungshaft befanden. Aufgrund der vielen Beteiligten (drei verschiedensprachige Dolmetscher und einem Sachverständigen) und sich widersprechender bzw. fehlender Zeugenaussagen, konnte die Richterin nach 2,5 stündiger Verhandlung kein Urteil fällen. Am Folgetermin wurde einer der Beschuldigten zu 10 Monaten Freiheitsstrafe, einer zu 6 Monaten auf Bewährung verurteilt. Über den dritten Beschuldigten wird an einem weiteren Verhandlungstag noch zu urteilen sein.

Im zweiten Fall wurde einem Angeklagten in der Silvesternacht versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Da der Anklagte zuvor noch nicht negativ aufgefallen war und eine gute Sozialprognose hat, sah die Richterin von einer Verurteilung ab und verhängte lediglich ein Bußgeld.


 

 Wie sieht das Auto der Zukunft aus? Wird Carsharing den Individualverkehr ersetzen? Welchen Antrieb wird es künftig geben und was wird die Form der Fahrzeuge bestimmen: Aerodynamik oder Ästhetik?

Diesen Fragen gingen die Unterstufen der Automobilkaufleute auf den Grund. Während der viertägigen Klassenfahrt nach Wolfsburg im Mai 2019 hatten die Auszubildenden die Gelegenheit, in die Welt der Automobile abzutauchen. Die Konzernwelt beeindruckte unter anderem nachhaltig mit einer Werkstour durch die Produktion, mit Meilensteilen der Automobilgeschichte im ZeitHaus und mit einem Workshop zum Thema Autodesign.

Bei einer Führung durch die Autostadt gingen die angehenden Automobilkaufleute der Frage nach, welche Wirkungen es nach sich zieht, wenn sie den eigenen Lebens- und Mobilitätsstil verändern und nachhaltig gestalten und befassten sich mit neuen Antriebstechnologien, wie der Elektromobilität.

Wir, die Klassen Aut-18-1 und Aut 18-2 sowie die begleitenden Lehrkräfte Sabine Schlie, Klaus Bessert und Claudia Körner, hatten eine spannende, lehrreiche und fröhliche Zeit zusammen.


 

Aus der bestehenden Kooperation zwischen der Berufsschule des Kreises Pinneberg in Pinneberg und dem Gästehaus Klaarstrand in Wenningstedt auf Sylt heraus, ergab sich die Möglichkeit, sechs Sitzgelegenheiten für das Außengelände des Gästehauses in Form von Picknickbänken herzustellen. Die Herstellung erfolgte im projektorientierten Unterricht am realen Kundenauftrag und wurde von den Schülerinnen und Schülern der AVO18-1 an den Lernorten Berufsschule Pinneberg sowie Gästehaus Klaarstrand durchgeführt.

Die Bänke im Forum der Berufsschule Pinneberg dienten als Vorlage. Im ersten Arbeitsschritt mussten die Schülerinnen und Schüler die Maße an den Musterobjekten aufnehmen, Skizzen anfertigen und alle notwendigen Informationen festhalten. Im Weiteren wurden die benötigten Materialmengen ermittelt und Fragen der Materialwahl erörtert. Die Bänke sollen dauerhaft im Freien verweilen und dem besonders rauen Klima auf Sylt möglichst lange Stand halten. Wir entschieden uns für einen Kombination aus behandelter Kiefer und Lärche. Alle Verbindungsmittel bestehen aus rostfreiem Edelstahl. Nun konnten das Material beim ortsansässigen Baustoffhändler bestellt werden.

Der eigentliche Fertigungsprozess fand in den Holzbearbeitungsstätten der Berufsschule in Pinneberg statt. Dieser wurde in Anlehnung an den Taylorismus anhand der Einzelteile der Picknickbank strukturiert. Nach fachkundiger Einweisung an den Holzbearbeitungsmaschinen stellten die Schülerinnen und Schüler die Einzelteile eigenständig in serieller Fertigung her.

In Absprache mit dem Fachbereich Logistik wurden die Einzelteile der Picknickbänke für den Transport von Pinneberg zur Insel Sylt, von Schülern der Fachklasse FLG18-1 fachgerecht verpackt und gesichert.

In der Zeit vom 05.06.2019 – 07.06.2019 fand die Montage der Picknickbänke beim Gästehaus Klaarstrand auf Sylt statt. Aus dem „Berg an Einzelteilen“ entstanden nun die fertigen Bänke. Voller Stolz übergaben die Schülerinnen und Schüler der AVO18-1 die sechs Picknickbänke an den zufriedenen Auftraggeber.

Wir bedanken uns bei der Schulleitung, Jochen Kracht und seinen Schülern der FLG18-1 und bei den Entscheidungsträgern und Mitarbeitern des Gästehaus Klaarstrand, die uns diesen außergewöhnlichen Unterricht erst ermöglicht und zudem mit freier Kost und Logis belohnt haben.

Vielen Dank!

Volker Stange und Frederik Petschulat sowie die Schülerinnen und Schüler der AVO18-1


 

 

  

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